Wasserschäden frühzeitig erkennen

So erkennen Sie versteckte Wasserschäden frühzeitig
Nicht jeder Wasserschaden fällt sofort auf. Oft bleiben Leckagen oder Feuchtigkeit in Wänden, Böden oder Decken über Wochen oder Monate unentdeckt – bis Schimmel entsteht oder die Bausubstanz beschädigt wird.
- Unangenehmer Geruch
Ein muffiger oder modriger Geruch kann auf Feuchtigkeit und beginnende Schimmelbildung hinweisen, besonders in Kellerräumen oder hinter Möbeln. - Verfärbungen und Flecken
Gelbliche oder bräunliche Wasserflecken an Decken oder Wänden sind typische Hinweise. Auch abblätternde Tapeten oder sich lösende Wandfarbe können auf versteckte Feuchtigkeit hindeuten. - Erhöhte Luftfeuchtigkeit
Beschlagene Fenster oder dauerhaft feuchte Luft im Raum deuten auf ein Problem hin. Ein Hygrometer kann helfen, die Luftfeuchtigkeit zu überwachen (idealer Bereich: 40–60 %). - Veränderungen an Materialien
Aufgequollene Böden, welliges Parkett oder feuchte Teppiche sind Warnsignale. Auch Risse oder Verformungen im Putz können durch Feuchtigkeit entstehen. - Schimmelbildung
Schwarze oder grünliche Schimmelflecken an Wänden, in Fugen oder hinter Möbeln sind ein eindeutiges Zeichen. Bereits kleine Stellen sollten ernst genommen werden. - Erhöhte Heizkosten
Feuchte Wände speichern Kälte, wodurch die Heizkosten steigen, da mehr Energie benötigt wird, um die Räume zu erwärmen.
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