Wasserschäden frühzeitig erkennen

So erkennen Sie versteckte Wasserschäden frühzeitig

Nicht jeder Wasserschaden fällt sofort auf. Oft bleiben Leckagen oder Feuchtigkeit in Wänden, Böden oder Decken über Wochen oder Monate unentdeckt – bis Schimmel entsteht oder die Bausubstanz beschädigt wird.

  1. Unangenehmer Geruch
    Ein muffiger oder modriger Geruch kann auf Feuchtigkeit und beginnende Schimmelbildung hinweisen, besonders in Kellerräumen oder hinter Möbeln.
  2. Verfärbungen und Flecken
    Gelbliche oder bräunliche Wasserflecken an Decken oder Wänden sind typische Hinweise. Auch abblätternde Tapeten oder sich lösende Wandfarbe können auf versteckte Feuchtigkeit hindeuten.
  3. Erhöhte Luftfeuchtigkeit
    Beschlagene Fenster oder dauerhaft feuchte Luft im Raum deuten auf ein Problem hin. Ein Hygrometer kann helfen, die Luftfeuchtigkeit zu überwachen (idealer Bereich: 40–60 %).
  4. Veränderungen an Materialien
    Aufgequollene Böden, welliges Parkett oder feuchte Teppiche sind Warnsignale. Auch Risse oder Verformungen im Putz können durch Feuchtigkeit entstehen.
  5. Schimmelbildung
    Schwarze oder grünliche Schimmelflecken an Wänden, in Fugen oder hinter Möbeln sind ein eindeutiges Zeichen. Bereits kleine Stellen sollten ernst genommen werden.
  6. Erhöhte Heizkosten
    Feuchte Wände speichern Kälte, wodurch die Heizkosten steigen, da mehr Energie benötigt wird, um die Räume zu erwärmen.
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