Schimmel nach einem Wasserschaden

Schimmel nach einem Wasserschaden – Ursachen, Risiken und Lösungen
Ein Wasserschaden ist immer eine unangenehme Überraschung. Ob durch einen Rohrbruch, eine undichte Waschmaschine oder starken Regen – dringt Wasser ins Gebäude ein, verbleibt die Feuchtigkeit oft länger in Wänden, Decken oder Böden als vermutet. Das begünstigt die Bildung von Schimmel.
Wie entsteht Schimmel nach einem Wasserschaden?
Schimmel benötigt vor allem Feuchtigkeit, um zu wachsen. Wenn Wasser in Materialien wie Gipskarton, Holz oder Dämmung eindringt, entsteht ein idealer Nährboden. Bereits nach 24 bis 48 Stunden können sich Schimmelsporen ausbreiten, wenn die Feuchtigkeit nicht beseitigt wird.
Welche Gefahren gehen von Schimmel aus?
- Reizungen der Atemwege, Husten und Allergien
- Verschlimmerung von Asthma
- Bei hoher Belastung: chronische Beschwerden und eine erhöhte Anfälligkeit für Infekte
Anzeichen für Schimmel nach einem Wasserschaden
- Dunkle Flecken an Wänden, Decken oder Fugen
- Muffiger, modriger Geruch
- Ablösende Tapeten oder verfärbte Wandfarbe
- Feuchte Stellen, die trotz Lüftens nicht trocknen
So beugen Sie Schimmel vor
- Schnelle Trocknung der Räume mit Luftentfeuchtern, Infrarot- oder Dämmschichttrocknung
- Regelmäßiges Lüften und gute Luftzirkulation
- Stark durchfeuchtete Materialien wie Dämmung oder Gipskarton fachgerecht entfernen
- Fachleute einschalten, wenn größere Flächen betroffen sind
Was tun, wenn Schimmel bereits vorhanden ist?
- Kleine Flächen (unter 0,5 m²) können mit geeigneten Schimmelentfernern behandelt werden
- Bei größeren Schäden sollten Fachfirmen eingeschaltet werden, um eine sichere und dauerhafte Sanierung zu gewährleisten
- Nach der Entfernung immer die Ursache des Wasserschadens beheben, sonst kehrt der Schimmel zurück
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